Einrichtungen



Kindertagesstätte Zwergenland


Kindertagesstätte ... hier ist immer was los!


Anschrift

Bahnhofstrasse 4

04936 Kremitzaue / OT Kolochau

Tel.: 035361 / 406




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Kirche


Kirche Die Dorfkirche ist das älteste Bauwerk von Kolochau.


Wissenswertes über die Kirche von Kolochau

Die frühgotische Kirche deutet auf das 13. Jahrhundert hin und ist damit das älteste Bauwerk des Dorfes. Ihr wehrhafter Charakter aus der Zeit des hochmittelalterlichen Landausbaus lässt die Schwierigkeiten jener Zeit erahnen...
2010 wurde der Innenraum der Kirche vollständig restauriert.

>>> Bilder Erntedankfest 2010
>>> Bilder Weihnachten 2010



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Mehrzweckhalle


Mehrzweckhalle Die Mehrzweckhalle von Kolochau





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Sportanlage


Sportanlage Die Sportanlage von Kolochau





Vereine



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Feuerwehr


Feuerwehr





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Historisches Feld


Historisches Feld Die Vereinsmitglieder des Kolochauer Vereins "Historisches Feld" vor dem Herrenhaus, Mittelpunkt der Anlage


>>> Frühlingserwachen 2011
>>> Bilder 2010


Historisches Feld Das liebevoll restaurierte alte Herrenhaus des Historischen Felds von Kolochau...


Historisches Feld Das neu errichtete Backhaus mit Holzbackofen





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Karnevalsverein


Karnevalsverein


>>> Bilder Karnevalssitzung 28.11.2011




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SG Kolochau 74


Fußballverein Die Spieler der SG Kremitzaue OT Kolochau 74, Meister der 1. Kreisklasse West, Saison 2008/2009


>>> zur homepage



Veranstaltungen



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Adventsfest


Adventsfest Jedes Jahr im Advent wird auf dem Gelände des Historischen Felds das Adventsfest ausgerichtet.





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Bosseln


Bosseln Bosseln in Kremitzaue OT Kolochau


Was ist eigentlich Bosseln?

Es handelt sich hier um einen ostfriesischen Mannschaftssport, der nach folgenden Regeln betrieben wird:

Gebosselt wird meistens auf Landstrassen. Der Anwurf erfolgt in jeder Gruppe vom Gastgeber, danach jeweils der Gast. Nach den Anwürfen beim Start erfolgen die weiteren Abwürfe an den Stellen, wo die Kugeln die größen Weiten erreicht haben, im rechten Winkel zur Wurfstrecke. Die jeweils zurückliegende Kugel wird im weiteren Verlauf zuerst geworfen. Gelingt es der zurückliegenden Mannschaft erneut nicht, an der gegnerischen Kugel vorbeizuwerfen, erhält der Gegner einen Schoet. Kugelaufnahmepunkte und die Wiederanwurfstellen sind zu markieren. Sobald die Kugel der zur Zeit führenden Gruppe vollständig die Wende- oder Zielmarkierung überschritten hat, darf die in Rückstand liegende Gruppe nicht mehr werfen. Bei der Wendemarkierung wird umgeholt, die Gruppen tauschen dann die Abwurfstellen.


Soweit die Theorie...

...tatsächlich wird auch nach leicht abgewandelten Regeln gespielt, aber darum geht es letztlich gar nicht, sondern um ein nettes Beisammensein zur Pflege der Dorfgemeinschaft. Dazu dienen denn nun auch die häufigen Pausen, bei welchen Brote, Würste, Schnitten, Kuchen, und was sonst noch so alles mitgebracht wurde, verzehrt wird. Dabei kann es vorkommen, daß hin und wieder auch Mal etwas Alkohol fließt...

Im Anschluß an den "Wettbewerb" treffen sich alle Mannschaften noch in der Gatstätte "Zur Stadt Herzberg" um die erreichten Erfolge zu feiern.




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Dorffest


Dorffest Das Dorffest findet jedes dritte Wochenende im August statt. Der Ablauf hat eine gewisse Tradition. Enormen Zuspruch hat das Jugendevent Samstagabend bzw. -nacht. Das Teichfahren ist das älteste der Region, in diesem Jahr 53 Jahre.


>>> Bilder Dorffest 2011



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Garbenfest

Ein ganz besonderes Ereignis stellt das alljährliche Garbenfest dar, wo in traditioneller Kleidung und mit "alter" Technik gezeigt wird, was es früher hieß, Landwirtschaft zu betreiben.

Garbenfest ... und nach getaner Arbeit Brotzeit auf'm Feld...


Und das kann man alles bestaunen...


>>> Bilder Garbenfest 2010



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Herbstfeuer


Herbstfeuer Herbstfeuer in Kolochau


>>> Bilder Herbstfeuer 2011



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Kopplappenball


Kopplappenball Nach altem Brauch Treffen sich die Frauen des Ortes in traditionellen Trachten. Es wird gefeiert und getanzt... zunächst ohne Männer. Diese halten sich gewöhnlich im Gastraum auf und dürfen später,- wenn sie denn von einer der Damen dazu aufgefordert werden-, dazukommen.


>>> Bilder Kopplappenball 2010



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Maxi-Playback-Show


Maxi-Playback-Show


>>> Bilder "Zehn Jahre Maxi-Playback-Show 2010"



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Osterfeuer


Osterfeuer Osterfeuer in Kremitzaue OT Kolochau


Woher kommt das Osterfeuer?

Als weltliche Volkssitte ist das Osterfeuer seit 1559 bezeugt, geht aber angeblich auf vorchristliche Traditionen zurück, die sich an so genannten Brandopferplätzen als Gruben zeigen. Die 1906 erstmals erkannten Plätze sind ein Phänomen der jüngeren Bronze- und der Eisenzeit. Sie besitzen gemeinsame, ihre Lage betreffende Attribute: exponierte Lage im Gelände, auf Höhenzügen oder Kuppen, Nähe zum Wasser, jedoch nicht zu Wohnplätzen. Die nordischen Brandopferplätze bestehen aus der Ballung muldenförmiger Erdgruben mit Holzkohleanreicherung und gebrannten Steinen an der Peripherie. Auf der Mehrzahl der Plätze sind die Gruben regellos verteilt. Auf den übrigen sind sie zu Reihen geordnet. Die größte Ansammlung liegt in Dänemark, bei Rønnige Søgard auf Fünen, wo über 300 von vermutlich 500 Feuerstellen ausgegraben wurden. Auch die im Jahre 2002 in Reinach in der Schweiz gefundene Brandgruben könnte auf eine derartige Tradition deuten.

In der Liturgie ist folgendes zum Osterfeuer zu finden:
Vor der Feier der Osternacht in der katholischen Kirche wird ein kleines Feuer entfacht, das Osterfeuer. Nachdem sich die Gemeinde um das Osterfeuer versammelt hat, entzündet der Priester am Feuer die Osterkerze, die hiernach als Licht in die dunkle Kirche getragen wird. Die brennende Kerze versinnbildlicht dabei Christus als Licht der Welt. Wie einst das Volk Israel der Feuersäule durch die Wüste folgte, so folgen die Gläubigen Jesus Christus auf dem Weg vom Tod zum Leben.


>>> Bilder Osterfeuer 2011



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Teichfahren

Seit Jahrzehnten findet in Kolochau das weit über die Grenzen von Brandenburg hinaus bekannte Teichfahren statt...

Teichfahren Das war Pech!

Beim Teichfahren geht es darum, den Dorfteich mit einem Fahrrad auf einem speziell für diese Veranstaltung in den Teich gebauten Steg von ca. 40-50 m Länge und nur ca 20 cm Breite zu überqueren.


Die Hauptvorgabe ist klar: NICHT HINEINFALLEN!

Sollte das von mehreren Teilnehmer geschafft worden sein, wird das Ganze noch einmal wiederholt. Wenn der Sieger so immer noch nicht zu ermitteln ist, sprich: "... die wollen einfach nicht hineinfallen!", dann wird die ganze Sache noch etwas verfeinert. So wird zum Beispiel derjenige zum Sieger gekürt, der die "Überfahrt" am langsamsten zustande gebracht hat.


Die Sieger der letzen Jahre

Zu gewinnen ist ein Wanderpokal, den derjenige schließlich behalten darf, der in drei aufeinanderfolgenden Jahren Meister wurde.


Bisherige Gewinner des Pokals


>>> Bilder Teichfahren 2011
>>> Bilder Teichfahren 2010



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Zampern


zampern


Zampern?

Das Zampern (auch Zemper, Zempern oder Heischegang genannt) ist eine alte sorbische Tradition in zahlreichen Dörfern der Lausitz. Das Wort stammt vom sorbischen "Heischen, Einfordern" (camprowanje). Entstanden ist das heutige Fest, das jährlich vor der Fastnachtszeit stattfindet, aus vorchristlichen Glaubensformen, Fruchtbarkeitszauber, Begrüßungs- und Vertreibungszauber. Das Maskieren und Verkleiden, das Lärmen und Musizieren sowie das Schlagen mit Lebensruten (Weiden- und Birken-Ruten) sollte böse Geister, Gespenster und Dämonen vertreiben. Vertreiben soll das Zampern auch den Winter, sowie den Frühling empfangen. Lustige Gesellen in bunten Kostümen und zum Teil gruseligen Masken ziehen durch die Dörfer, rasseln und trompeten den Winter weg, klopfen an jede Tür und erheischen bei den Dorfbewohnern Zutaten für das "Zampernessen", regional auch "Kreschke" genannt, welches teilweise am gleichen Tag, manchmal am darauf folgenden Wochenende stattfindet. Dieser Festschmaus (das "Verprassen" von Speck, Eiern und Spirituosen) findet teilweise in den Dorfgaststätten, aber auch bei Dorfbewohnern oder in der Dorfschmiede statt. War es früher vor allem die Dorfjugend, die durch die Straßen zog, sind mittlerweile auch Erwachsene innerhalb der Zampergesellschaften zu finden.

Die erbetenen Gaben sind Speck, Zwiebeln und Eier, aber auch Wein und Hochprozentiges. Bargeld ist ebenfalls gerne gesehen. Die Beschenkten und ihre Kapelle, -wenn vorhanden-, geben ein (manchmal derbes) Ständchen, und nach dem gemeinsamen Leeren eines Gläschen mit dem Hausbesitzer und einem Tänzchen mit dessen Frau zieht die Gesellschaft weiter zum nächsten Haus.


Kalender 2012

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember